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An der KTS besteht keine Parkmöglichkeit für BesucherInnen!!! Allgemein
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a-Bar
Offene Siebdruckwerkstatt: Ab und zu offen, einfach ne Mail an siebdruck[at]lists.riseup.net schreiben. KTS-Putztag: Ab sofort jeden 1. Samstag im Monat, immer ab etwa 12 Uhr Überblick
Dienstag, 7. September, 19:30 Uhr Party/Kneipe
a-Bar: Perspektiven autonomer Politik Freitag, 10. September, 20:00 Uhr Konzert METAL NIGHT Dienstag, 14. September, 19:30 Uhr Information Mobilisierungsveranstaltung zum NoBorder-Camp in Brüssel (27.09.-03.10.) Mittwoch, 15. September, 21:00 Uhr Konzert ELECTRIC ELECTRIC, MARVIN, PNEU, PAPIER TIGRE Donnerstag, 16. September, 21:00 Uhr Konzert LANDMINES (USA), JEFF ROWE (USA), KHUDA (UK) Freitag, 17. September, 20:00 Uhr Information „Über Junge Burschen und Alte Herren.“ Freitag, 24. September, 20:30 Uhr Konzert Krachkonzert/Grodock,Error48,Uhuspecht,Algen,Wirrwahn Samstag, 25. September, 22:00 Uhr Konzert PLANKS - BLACK FREIGHTER Dienstag, 7. September, 19:30 Uhr
a-Bar: Perspektiven autonomer Politik
Das „Café Anarchista“ ist Geschichte: Die „a-Bar“ kommt. Diesmal ausnahmsweise an einem Dienstag, ansonsten an jedem zweiten Mittwoch im Monat. Ab 19:30 Uhr wird es in gemütlicher, lockerer Bar-Atmosphäre passend zu kühlen Getränken inhaltliche Vorträge oder Filme geben. Anschließend bieten wir wie gewohnt bei dezent-guter Musik ausreichend Raum zum gemütlichen Beisammensein, für vielfältige Gespräche und anregende Diskussionen, sowie die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen und uns zu vernetzen und auszutauschen. Diesmal: Perspektiven autonomer Politik (Buchvorstellung) Der -ak wantok- hat in diesem Buch an die 50 Beiträge vereint, die sich mit der Geschichte, vor allem aber mit der Gegenwart und Zukunft der autonomen Bewegung auseinandersetzen. Der Textsammlung liegt die Überzeugung zu Grunde, dass die autonome Bewegung ein bedeutendes Kapitel in der neueren Geschichte des linksradikalen Widerstands in Europa darstellt. Zudem hat sie einen Rahmen geschaffen, der auch zukünftig das Schaffen und Verteidigen gegenkultureller Räume ermöglichen und stärken kann, ebenso wie den Kampf gegen Herrschaft, Unterdrückung und Ausbeutung. Aus der Einleitung: »Autonome Diskussionen finden auf Treffen statt, auf Veranstaltungen und Demos, in Szeneblättern und Internet-Foren. Sie sind breit gefächert, vielfältig und komplex, und das ist gut so. Manchmal jedoch scheinen den Diskussionen gemeinsame Referenzpunkte zu helfen, die Debatten zusammenfassen, zueinander in Beziehung setzen und in historische Zusammenhänge zu rücken. Dies kann zu mehr Klarheit führen , noch einmal neue Perspektiven ermöglichen und Grundlagen für weitere lebendige Diskussionen schaffen.« Freitag, 10. September, 20:00 Uhr
METAL NIGHT
Endlich wieder Metal in der KTS !!! Heute gibts mal wieder was auf die Ohren. Mit dabei sind A-RISE aus Köln und ANCHONY, WORLD TO ASHES und FROZEN INFINITY aus Freiburg und Umgebung. Genau das Richtige für alle es gerne laut haben! Dienstag, 14. September, 19:30 Uhr
Mobilisierungsveranstaltung zum NoBorder-Camp in Brüssel (27.09.-03.10.)
Ende des Monats wird es in der eutopäischen Hauptstadt ein internationales NoBorder-Camp geben. Heute soll es letzte Informationen zum warum und wie wir in Brüssel ein starkes Zeichen gegen die Festung-Europa setzen werden. Das NO BORDER CAMP in BRÜSSEL steht in der Tradition der No Border Camps, die seit den 90er Jahren in der ganzen Welt organisiert werden. Weder normativer Rahmen noch Organisation, ist das No Border Camp vor allem ein Treffen, ein Ort an dem verschiedene Kämpfe zusammenkommen, für ein Ende des Systems der Grenzen, das uns alle trennt. Wie in Calais oder auf Lesbos in 2009, wird es darum gehen, einen provisorischen autonomen Raum zu schaffen: einen Ort zum Austauschen von Erfahrungen, Fähigkeiten, Informationen und Analysen...; einen Ort zum leben, diskutieren und reflektieren; eine Basis für Aktionen zu Grenzen, Migration und dem Recht, sich frei zu bewegen und zu leben, wo mensch will. UNSERE BASISFORDERUNGEN?
Vom 1. Juli bis 31. Dezember 2010 wird Belgien den Vorsitz im Rat der Europäischen Union innehaben. Als Hauptstadt Europas ist Brüssel ein Symbol für die Umsetzung der europäischen (Anti-)Migrationspolitik. Seit über zehn Jahren versucht die Europäische Union, MigrantInnen den Einlass zu verwehren und eine wahre Festung Europa zu errichten. Sie verstärkt auf diese Weise noch die Repression (Illegalisierung, Razzien, Einschliessung und Abschiebung von Illegalisierten), die der belgische Staat und die anderen EU-Mitgliedsstaaten bisher sowieso schon ausübten. So rüstet sich die EU mittels ihrer Agentur FRONTEX mit Grenztruppen, Helikoptern und Schiffen auf, und externalisiert ihr Grenzregime nach Asien und Afrika, indem sie nun verschiedene Staaten, von der Ukraine bis Marokko, dafür bezahlt, an ihrer Stelle Migrations—Prävention- zu betreiben. Wir wollen diese (Anti)Migrationspolitik durch die Organisation eines No Border Camps in Brüssel in Frage stellen. Mittwoch, 15. September, 21:00 Uhr
ELECTRIC ELECTRIC, MARVIN, PNEU, PAPIER TIGRE
DIE FREUNDE DES AFFEN Was soll mensch hierzu schreiben? ELECTRIC ELECTRIC aus Strassburg, sollten schon hinreichend bekannt sein, haben sie doch in den letzten Jahren mehrmals die Dächer unserer beschaulichen Stadt abgerissen und sich weit über die Regio hinaus einen Namen als phantastische Liveband gemacht. Ein durchgeknallter Gitarrist, ein ausserirdischer Schlagzeuger, ein verrückter, nun ja, Keyboarder, vertrackte Rhythmen, spacige Flächen, ganz viel Lärm und noch mehr Rave. Staunen, feiern, tanzen und noch mehr staunen. Musik wie sie 2010 klingen sollte. Doch damit nicht genug, diesmal haben noch sie ihre nicht weniger wahnsinnigen Freunde mitgebracht. Zum einen MARVIN aus Montpellier, auch zu dritt, auch mit Gitarre, Keys und Drums. Ein bisschen weniger Rave und ein bisschen mehr Krautrock, ausserordentlich tanzbare Beats und natürlich ganz viel Noise. Zeugen berichten von symphatischen Menschen und unfassbaren Livequalitäten. Ausserdem PNEU, 2 Mann, laut Info aus Tours, laut myspace aus Mosambik. Gitarre und Schlagzeug, mordskomplexer shit, trotzdem catchy, mit viel Eigenständigkeit, Humor und Groove. Und dann noch PAPIER TIGRE aus Nantes. 2 Gitarren und ein Schlagzeug. Fugazi kommt in den Sinn, überhaupt Dischord, nur halt ohne Bass. Ist das jetzt Indierock? Kein Plan. Rocken tut es jedenfalls und zwar nicht zu knapp. Am besten ihr macht euch selbst ein Bild und wers verpasst braucht garnicht mehr mitreden wollen. Ein dickeres Paket an musikalischem Wahnsinn wird wohl dieses Jahr nicht mehr aufgetischt. Das hier ist Weihnachten, Allerheiligen und WM-Endspiel in einem für Avangardisten, Raver, Noisefreaks, Rhythmusjunkies und nicht zuletzt alle ohne musikalische Scheuklappen. Donnerstag, 16. September, 21:00 Uhr
LANDMINES (USA), JEFF ROWE (USA), KHUDA (UK)
DIE FREUNDE DES AFFEN Heute haben wir euch ein buntes Donnerstags Programm gebacken, bei dem für jede/n was dabei sein sollte. Die LANDMINES waren schon letztes Jahr in der KTS zu Gast und wussten die Zuschauer mit ihrem leidenschaftlichen HC-Punk in der Tradition von Avail und Strike Anywhere zu begeistern. Hier gehts nicht um Trend- oder Szenegehabe, sondern um ehrlichen Punk. Persönliche und politische Texte treffen auf Melodien und Härte, vorgetragen mit einer Symphatie und Ehrlichkeit die Ihresgleichen sucht. Ganz im Geiste von Old School Legenden wie Verbal Assault und Jawbreaker. Ihr wisst schon, “Finger in die Luft” und so. Mitgebracht auf Tour haben sie JEFF ROWE, einem Punkrock-Songwriter aus Massachusets/USA. Angefangen hat er mit der inzwischen aufgelösten Punkrock-Band BoxingWater, mit Geschichten von Kleinstadtmief, Frustration und Angst. Inzwischen gealtert, oder eher gereift, ist er mit seinem Solo-Programm am Start und bringt diese Geschichten zurück. Vergleiche und Einflüsse sind in diesem Genre natürlich unvermeidlich, und doch schafft es Jeff Rowe mit einzigartiger Frische und natürlicher Leichtigkeit seine Songs, und nicht sich selbst ins Zentrum der Aufmerksamkeit zu stellen. Als besonderen Special-Guest haben wir für heute Abend noch KHUDA aus dem Ärmel geschüttelt. Das Duo aus Leeds macht instrumentalen Post-Rock irgendwo im Rockdschungel zwischen Mathematik und Noise, melodiös und heavy, Shellac und Metal. Hui, was sind wir gespannt. Weitersagen und nicht verpassen! Freitag, 17. September, 20:00 Uhr
„Über Junge Burschen und Alte Herren.“
Die antifa 3.0 lädt zur Verbindungskritik ein Auch in Freiburg werben verschiedene Studentenverbindungen mit Partys und billigen Wohnraum um Nachwuchs. Doch warum werden nur männliche Studenten gesucht? Verbindungen werden aber häufig wegen ihrer Rechtslastigkeit kritisiert. Zu Recht? Und wie sieht es mit anderen Kritikpunkten aus? Eine Einführung die die Kritik ALLER Studentenverbindungen bzw. des Prinzips Studentenverbindung. Dabei wird zwischen den Arten der Studentenverbindungen differenziert, ebenso aber auch auf fehlende Abgrenzungen hingewiesen. Im Anschluss soll es Raum für Fragen, Diskussion und eigene Erfahrungsberichte geben. Freitag, 24. September, 20:30 Uhr
Krachkonzert/Grodock,Error48,Uhuspecht,Algen,Wirrwahn
Konzertbeschreibung: Es erwartet euch eine kuriose Mischung aus experimentellem Noise und Industrial Lärm ,elektronischem Punk mit Breakbets und nachdenklichem Ambiente. Grodock: Grodock ist eine Ein-Mann-Industrial-Gruppe aus Freiburg. Der Sound von Grodock reicht von (manchmal rythmischem, manchmal formlosem) Krach, bis hin zu Samplelastigen Soundexperimenten. Error 84 : Experimenteller Breakcore aus der Idee heraus nerviger Mainstream-Scheisse etwas entgegen zu setzen. Erinnert zuweil an Atari Teenage Riot und ihr Digital-Hardcore Label. Uhuspecht: Sind zu zweit und spielen ruhigen, sich langsam aufbauenden, an aphex twin erinnernden electronica. Algen: Hart bis herzlich! Liebevoll brachialer Zweimannlärmrock. Nein! Wir hören nicht auf! Fickt euch da draußen alle! Wir sind nicht des Wahns, der Wahn ist unser. Wirrwahn: Wer dachte, nur Black Sabbath geben rückwärts, wie vorwärts Sinn liegt falsch. Mit sinnentfremdeten Soundgeräten, wie zum Beispiel einer Tonbandmaschine werden Mischungen von Geräuschen und Melodien produziert, vorwärts, wie rückwärts. Samstag, 25. September, 22:00 Uhr
PLANKS - BLACK FREIGHTER
Footloose Shows Ein Totenschiff kehrt von einer langen Reise zurück und macht Halt im Freiburger Hafen. An Board desen befinden sich drei Wahnsinnige, welche die schwarze Pest Gepäck haben... Die Rede ist hier natürlich von den PLANKS aus Mannheim und die schwarze Pest ist das Bindeglied zwischen düsterem Hardcore und Sludge. Die PLANKS sind gerade erst frisch von einer US-Tour mit TOMBS an Land gegangen, und haben seit Ihrem letzten umjubelten Konzert in der KTS eine Menge neuer Songs geschrieben,welche natürlich heute erst live und auch in Form eines neuen Tonträgers präsentiert werden. Seid gespannt! Mit an board sind BLACK FREIGHTER aus Leipzig. Diese haben sich ebenfalls dem tiefer gestimmten und apokalyptischen Hardcore/Sludge zugewandt, der in etwas wie eine Mischung aus COALESCE und HIS HERO IS GONE klingt. Geheimtipp! Was gibts da noch zu überlegen? Schiff Ahoi www.myspace.com/walkingonplanks |
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